Branche - geschrieben von dp am Freitag, Februar 17, 2012 19:30 - noch keine Kommentare
Umstellung des europäischen Zahlungsverkehrs auf SEPA im Februar 2012
Abschaltung des bisherigen deutschen DTA-Verfahren hat Konsequenzen für Banken, Unternehmen und Verbraucher
[datensicherheit.de, 17.02.2012] Nach einer Entscheidung des EU-Parlaments gilt ab Februar 2014 im Zahlungsverkehr des gesamten Euro-Raums der Standard der „Single Euro Payment Area“ (SEPA), über den sowohl Überweisungen als auch Lastschriften abgewickelt werden. Das bisherige deutsche DTA-Verfahren wird dann abgeschaltet – das hat Konsequenzen für Banken, Unternehmen und Verbraucher:
Zu den wichtigsten Änderungen gehörten der Ersatz der bisherigen Kontonummer und der Bankleitzahl durch die internationale Kundenkennung IBAN/BIC, die Notwendigkeit zur Angabe eines Fälligkeitsdatums für den Bankeinzug sowie die Verpflichtung der Nutzer, sich durch eine Mandatsreferenz eindeutig zu identifizieren.
Unternehmen sollten sich baldmöglichst auf Veränderungen ihrer internen Prozesse beim Zahlungsverkehr vorbereiten, mahnt der BITKOM. Der Hightech-Verband hat daher einen SEPA-Leitfaden mit den wichtigsten Informationen zum neuen Verfahren veröffentlicht, der kostenlos online abrufbar ist.
Weitere Informationen zum Thema:
BITKOM
SEPA-Leitfaden
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