Smartphone – datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz https://www.datensicherheit.de Datensicherheit und Datenschutz im Überblick Wed, 08 Apr 2026 12:58:36 +0000 de hourly 1 Leica Leitzphone: Smartphone-Fotografie mit Fokus auf Authentizität und Design https://www.datensicherheit.de/leica-leitzphone-smartphone-fotografie-authentizitat https://www.datensicherheit.de/leica-leitzphone-smartphone-fotografie-authentizitat#respond Wed, 08 Apr 2026 12:49:01 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53781 Das Unternehmen verfolgt mit der Vorstellung des Gerätes das Ziel jüngere Generationen für Fotografie zu begeistern.

Von unserem Gastautor Marcel Theiner

[datensicherheit.de, 08.04.2026] Eines vorweg: Mit dem Leitzphone bringt Leica seine fotografische DNA erneut in ein Smartphone. Bei einer Einführungsveranstaltung stellte das Unternehmen das Gerät vor und zeigte, wie klassische Kamera-Philosophie mit moderner Smartphone-Technik kombiniert werden soll. Statt direkt mit etablierten Smartphone-Herstellern konkurrieren zu wollen, verfolgt Leica dabei ein anderes Ziel: Vor allem eine jüngere Generation soll für Fotografie begeistert werden.

Vorstellung Leica Leitzphone in München

Vorstellung Leica Leitzphone in München, © Marcel Theiner

Schon der Einstieg zu einer Präsentationsveranstaltung des Unternehmens machte deutlich, worauf der Fokus liegt. Gäste wurden mit einem roten Begrüßungsdrink – passend zur ikonischen Leica-Farbe – empfangen, während ein DJ für lockere Atmosphäre sorgte. Noch bevor die eigentliche Präsentation begann, konnten Besucher selbst Fotos mit dem neuen Gerät aufnehmen und sich direkt von der Bildqualität überzeugen.

Drei Kernbereiche des Leitzphone-Konzepts

In der Präsentation stellte Leica drei zentrale Säulen vor, auf denen das Smartphone basiert.

  • Der erste und wichtigste Bereich ist die Bildqualität. Leica kombiniert dafür Hardware, Software und ein spezielles Bedienkonzept. Das Gerät verfügt über ein leistungsfähiges Kamerasystem mit mehreren Sensoren sowie einen markanten Kamera-Ring auf der Rückseite. Ergänzt wird die Hardware durch Softwarefunktionen wie den Leica Essential Mode, der verschiedene klassische Kamerasysteme simulieren soll. Auch bekannte Leica Looks, also Farbprofile aus den Kameras des Herstellers, sind integriert.
    Besonders bei schwierigen Lichtverhältnissen soll das System überzeugen. In der Praxis zeigte sich zudem ein sehr leistungsfähiger Zoom.
  • Der zweite Fokus liegt auf dem Design. Leica setzt bewusst auf eine minimalistische und zeitlose Gestaltung. Das Smartphone wirkt hochwertig verarbeitet, liegt angenehm in der Hand und ist vergleichsweise leicht – sogar etwas leichter als ein iPhone 16 Pro Max. Durch das große Kameramodul ist das Gerät allerdings leicht kopflastig und kann in der Hand etwas nach vorne kippen. Die geriffelten Griffbereiche auf der Rückseite sorgen jedoch für zusätzlichen Halt.
  • Der dritte Bereich betrifft die User Experience. Leica integriert eine eigene Benutzeroberfläche mit speziellen Widgets. Dazu gehören beispielsweise ein LFI-Widget mit Fotoinspiration aus der Leica-Community sowie ein Golden-Hour-Widget, das auf Basis von Standort und Wetterlage anzeigt, wann das Licht für besonders stimmungsvolle Aufnahmen geeignet ist.

Kamera-Bedienung mit Drehring

Ein auffälliges Element des Smartphones ist der physische Drehring rund um das Kameramodul. Dieser kann beispielsweise zur Steuerung des Zooms genutzt werden. Im praktischen Einsatz wirkt die Funktion zwar intuitiv und ist ein interessantes Feature, fühlt sich jedoch eher technisch und digital an als die Bedienung eines klassischen analogen Objektivs.

Leica Leitzphone (Rückansicht)

Leica Leitzphone (Rückansicht), © Marcel Theiner

Während der Präsentation demonstrierten Leica-Mitarbeiter das Gerät zudem per Live-Viewing, wodurch sich die Kamera-Funktionen direkt im Einsatz verfolgen ließen.

Sicherheitschip für die Authentizität von Bildern

Ein besonderes Merkmal des Smartphones ist ein integrierter Sicherheitschip, der speziell für die Authentizität von Fotos eingesetzt wird. Beim Aufnehmen eines Bildes kann das Gerät eine kryptografische Signatur erstellen, die zusammen mit Metadaten im Bild gespeichert wird.

Dadurch lässt sich später nachvollziehen, ob ein Foto tatsächlich mit dem Gerät aufgenommen wurde und ob es nachträglich verändert wurde. Grundlage dafür sind Standards wie C2PA (Coalition for Content Provenance and Authenticity) und die Content Authenticity Initiative.

Gerade in Zeiten von KI-generierten Bildern und Deepfakes gewinnt diese Art von Herkunftsnachweis zunehmend an Bedeutung. Fotografien können so mit einer Art digitalem Echtheitszertifikat versehen werden, das Manipulationen nachvollziehbar macht und gleichzeitig die Urheberschaft stärkt.

Hochauflösendes Display

Auch das Display gehört zu den Highlights des Geräts. Das Smartphone verfügt über ein großes 6,9-Zoll-HyperRGB-OLED-Display mit 120 Hertz Bildwiederholrate und einer Spitzenhelligkeit von bis zu 3.500 Nits, was besonders bei der Bildbearbeitung und beim Betrachten von Fotos von Vorteil ist.

Leica Leitzphone (Frontansicht)

Leica Leitzphone (Frontansicht), © Marcel Theiner

Fazit

Mit dem Leitzphone versucht Leica, klassische Kamerawerte in die Smartphone-Welt zu übertragen. Neben der starken Kamera steht dabei vor allem die Authentizität von Bildern im Fokus. Der integrierte Sicherheitschip zur kryptografischen Signierung von Fotos zeigt, dass sich Leica auch mit den Herausforderungen moderner digitaler Bildmanipulation auseinandersetzt.

Das Gerät richtet sich damit weniger an klassische Smartphone-Power-User, sondern vor allem an Menschen, die Fotografie als kreatives Werkzeug verstehen und Wert auf Bildqualität, Design und Herkunftsnachweise legen.

Weitere Informationen zum Thema:

datensicherheit.de, 11.12.2024
Deepnude AI Image Generator: Cyber-Kriminelle lockten Opfer mit speziellem Köder

 

 

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SparkCat meldet sich zurück: Neue Malware-Variante im App Store und in Google Play aufgetaucht https://www.datensicherheit.de/sparkcat-malware-variante-app-store-google-play Mon, 06 Apr 2026 22:35:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=53737 Laut Kaspersky ist die neue Schadsoftware in Apps für Lieferdienste und Unternehmenskommunikation versteckt

[datensicherheit.de, 07.04.2026] Kaspersky hat in einer Mitteilung zu Ostern 2026 gewarnt, dass sich demnach eine neue Variante der „SparkCat“-Malware verbreitet – und zwar über legitime Apps wie Messenger und Lieferdienste in „Google Play“ und im „App Store“. Somit stelle diese eine Bedrohung für Smartphone-Nutzer dar. Diese Schadsoftware könne heimlich auf Fotos zugreifen und sie nach sensiblen Informationen wie Zugangsdaten zu „Krypto-Wallets“ durchsuchen. Dabei scheinen die Angreifer laut Kaspersky regional unterschiedliche Taktiken anzuwenden: Während die „Android“-Version Nutzer in Asien ins Visier nehme, könne die „iOS“-Variante weltweit aktiv werden.

Neue Version von „SparkCat“ über legitime, aber kompromittierte Apps verbreitet

Die neue Version von „SparkCat“ werde über legitime, aber kompromittierte Apps verbreitet, darunter Messenger für die Unternehmenskommunikation sowie eine Essensliefer-App.

  • „Die Kaspersky-Experten identifizierten davon zwei infizierte Apps im ,App Store’ sowie eine im ,Google Play’.“

Des Weiteren seien diese Apps über Drittanbieter-Webseiten verbreitet worden. Einige davon imitierten den „App Store“, sofern sie von einem „iPhone“ aus aufgerufen werden.

Aktualisierte „Android“-Variante des Trojaners durchsucht Bildergalerien

Die aktualisierte „Android“-Variante des Trojaners durchsuche die Bildergalerien kompromittierter Geräte nach Screenshots mit bestimmten Schlüsselwörtern in japanischer, koreanischer und chinesischer Sprache. Kaspersky-Experten gingen daher davon aus, dass sich die Kampagne primär gegen „Krypto-Währungs“-Nutzer in Asien richtet.

  • Die „iOS“-Variante hingegen suche nach englischsprachigen „Mnemonics“ von „Krypto-Wallets“. Dadurch ergebe sich ein potenziell deutlich größeres Zielgebiet, da Nutzer weltweit – unabhängig von ihrer Region – betroffen sein könnten.

Im Vergleich zu früheren Versionen von „SparkCat“ verfüge die aktuelle „Android“-Variante über mehrere zusätzliche Verschleierungsebenen, darunter Code-Virtualisierung und den Einsatz plattformübergreifender Programmiersprachen. Solche Techniken seien bei mobiler Malware bislang eher selten dokumentiert worden.

Schadcode inzwischen aus allen drei Apps entfernt

Kaspersky hat nach eigenen Angaben die identifizierten schädlichen Anwendungen an Google und Apple gemeldet. Der Schadcode sei inzwischen aus allen drei Apps entfernt worden.

  • „Die aktualisierte Variante von ,SparkCat’ fordert in bestimmten Szenarien Zugriff auf die Fotos in der Smartphone-Galerie des Nutzers, ähnlich wie bereits die erste Version des Trojaners“, erläutert Sergey Puzan, Cybersicherheitsexperte bei Kaspersky.

Anschließend analysiere diese mithilfe eines OCR-Moduls den Text in den gespeicherten Bildern. „Erkennt die Schadsoftware relevante Schlüsselwörter, wird das entsprechende Bild an die Angreifer übermittelt.“

Angreifer steigern Komplexität ihrer Anti-Analyse-Techniken, um Prüfmechanismen offizieller App-Stores zu umgehen

Puzan führt weiter aus: „Aufgrund der starken Ähnlichkeiten gehen wir davon aus, dass hinter beiden Versionen dieselben Entwickler stehen. Diese Kampagne verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig Sicherheitslösungen für Smartphones sind, um sich vor vielfältigen Cyberbedrohungen zu schützen!“

  • Dmitry Kalinin, Cybersicherheitsexperte bei Kaspersky, bemerkt ergänzend: „,SparkCat’ stellt eine sich kontinuierlich weiterentwickelnde Bedrohung für mobile Geräte dar.“ Die Angreifer erhöhten die Komplexität ihrer Anti-Analyse-Techniken, um Prüfmechanismen der offiziellen App-Stores zu umgehen.

Zudem seien Methoden wie Code-Virtualisierung und der Einsatz plattformübergreifender Programmiersprachen für mobile Malware ungewöhnlich und sprächen für ein „hohes technisches Niveau der Angreifer“.

Infizierte Apps ollten umgehend vom Gerät entfernt werden

Kaspersky-Produkte sollen die neue „SparkCat“-Version unter „HEUR:Trojan.AndroidOS.SparkCat.“ und „HEUR:Trojan.IphoneOS.SparkCat.“ erkennen.

Kaspersky-Tipps zum Schutz vor „SparkCat“:

  • Die infizierte App umgehend vom Gerät entfernen und nicht mehr verwenden!
  • Keine Screenshots mit sensiblen Informationen, einschließlich Wiederherstellungsphrasen für „Krypto-Wallets“ erstellen und speichern!
  • App-Berechtigungen stets überprüfen – bittet eine App um Erlaubnis, auf die Fotobibliothek des Geräts zuzugreifen, sollte geprüft werden, ob der Zugriff wirklich erforderlich ist!
  • Passwörter wie auch Wiederherstellungsphrasen für „Krypto-Wallets“ in dedizierten Passwort Managern (wie z.B. „Kaspersky Password Manager“) speichern!
  • Alle Geräte mit einer robusten mobilen Sicherheitssoftware (wie z.B. „Kaspersky Premium“) schützen!

Weitere Informationen zum Thema:

kaspersky
Cyberimmunität ist unser erklärtes Ziel / Wir sind ein Team von über 5.000 Fachleuten mit einer über 25-jährigen Erfolgsgeschichte im Schutz von Privatpersonen und Unternehmen weltweit und haben uns die weltweite Cyberimmunität als ultimatives Ziel gesetzt.

kaspersky, Dmitry Kalinin & Sergey Puzan, 07.02.2025
Take my money: OCR crypto stealers in Google Play and App Store

datensicherheit.de, 21.03.2026
Zimperium warnt vor neuer Banking-Malware-Welle: 1.243 Apps kompromittiert / Zimperium-Sicherheitsforscher stufen aufgedeckte cyberkriminelle Aktivitäten als Bestandteil ausgeklügelter und skalierbarer Kampagnen ein

datensicherheit.de, 31.01.2026
Spionagewerkzeug GhostChat: Gefälschte Dating-App als Köder / Aktuelle, von ESET entdeckte „GhostChat“-App-Kampagne zeigt, wie wirksam soziale Manipulation ist

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Smartphone-Kaperung: PromptSpy-Hacker missbrauchen Google-KI https://www.datensicherheit.de/smartphone-kaperung-promptspy-hacker-missbrauch-google-ki Thu, 19 Feb 2026 23:09:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52721 ESET-Forscher haben eine neue „Android“-Schadsoftware entdeckt, welche „Google Gemini“ nutzt, um sich selbst vor dem Schließen zu schützen und dauerhaft auf dem Smartphone aktiv zu bleiben

[datensicherheit.de, 20.02.2026] Laut einer aktuellen Warnung von ESET haben Cyberkriminelle eine technologische Schwelle überschritten: Erstmals nutze eine „Android“-Malware Generative Künstliche Intelligenz (GenKI) im laufenden Betrieb, um sich auf infizierten Smartphones einzunisten und sie unter ihre Kontrolle zu bringen. ESET-Forscher haben demnach eine neue „Android“-Schadsoftware entdeckt, welche „Google Gemini“ einsetze, um sich selbst vor dem Schließen zu schützen und dauerhaft auf dem Gerät aktiv zu bleiben.

Nach der Installation nahezu vollständige Übernahme des Smartphones

Diese Schadsoftware mit dem Namen „PromptSpy“ tarne sich als Banking-App „MorganArg“ (eine Fälschung der „Chase/JPMorgan“-App) und werde über gefälschte Webseiten verbreitet.

  • Bisher habe sich diese Kampagne primär gegen Nutzer in Argentinien gerichtet – die Technik sei jedoch global nutzbar.

„Nach der Installation übernimmt sie das Gerät nahezu vollständig. Angreifer können den Bildschirm live mitverfolgen, Eingaben auslesen, den Sperrcode abfangen und Aktionen durchführen, als hielten sie das Smartphone selbst in der Hand.“

KI analysiert den Smartphone-Bildschirm wie ein Mensch

Neu sei vor allem die Art, wie sich die Schadsoftware im System festsetzt: Statt mit starren Befehlen zu arbeiten, übergebe sie den aktuellen Bildschirminhalt an Googles KI-Modell „Gemini“.

  • Dieses analysiere die Oberfläche und liefere Schritt für Schritt Anweisungen, welche Schaltfläche gedrückt werden müsse, damit diese App nicht geschlossen werden kann. Die Schadsoftware lässt sich von der KI erklären, was sie als Nächstes tun muss“, erläutert Lukáš Štefanko von „ESET Research“.

Er führt weiter aus: „Damit funktioniert sie auf nahezu jedem Gerät, unabhängig von Hersteller oder ,Android’-Version. Das macht sie besonders anpassungsfähig.“ Nach der Entdeckung der KI-gestützten Ransomware „PromptLock“ im August 2025 sei dies bereits der zweite Fall, in dem Angreifer GenKI so tief in den Schadcode integrierten, um technische Hürden zu überwinden.

App installiert Fernsteuerungsmodul für Komplettzugriff auf das Smartphone

Ist die App einmal aktiv, installiere sie ein Fernsteuerungsmodul. Kriminelle könnten dann den Bildschirm sehen, Nachrichten lesen, Apps öffnen, Überweisungen auslösen oder Passwörter abgreifen.

  • Selbst ein Entfernen werde erschwert, weil unsichtbare Elemente bestimmte Schaltflächen blockierten.

„Wir sehen hier eine neue Qualität von ,Android’-Schadsoftware“, so Štefanko. KI werde nicht nur als Schlagwort genutzt, sondern konkret eingesetzt, um Schutzmechanismen zu umgehen. Hinweise deuteten darauf hin, dass die Entwickler in einem chinesischsprachigen Umfeld arbeiteten. In den offiziellen App-Stores sei diese Anwendung nicht verfügbar.

ESET-Tipps zum Schutz für Smartphone-Nutzer

Es sei nach wie vor elementar wichtig, Apps ausschließlich aus offiziellen Quellen wie „Google Play“ zu installieren und keine Anwendungen von unbekannten Webseiten herunterzuladen.

  • Besonders misstrauisch sollten Nutzer werden, wenn eine App zusätzliche Berechtigungen für Bedienungshilfen verlangt. Diese sogenannten „Accessibility“-Funktionen erlaubten weitreichenden Zugriff auf das Gerät und würden von Schadsoftware häufig missbraucht.

Auch regelmäßige System-Updates reduzierten das Risiko erheblich. Wer den Verdacht hat, dass sein Gerät kompromittiert wurde, sollte es im abgesicherten Modus neu starten. In diesem Zustand ließen sich schädliche – dann nicht aktive – Anwendungen meist entfernen. „Android“-Geräte mit aktiviertem „Google Play Protect“ seien gegen bekannte Versionen dieser Schadsoftware geschützt.

Weitere Informationen zum Thema:

eseT
Wir sind ein weltweites Unternehmen für digitale Sicherheit und schützen Millionen von Kunden sowie Hunderttausende von Unternehmen rund um den Globus. / Technologie ermöglicht Fortschritt. ESET macht ihn sicher.

welivesecurity by eseT
Lukas Stefanko – Malware Researche

welivesecurity by eseT, ESET Research, Lukas Stefanko, 19.02.2026
PromptSpy läutet mit GenAI die Ära der Android-Bedrohungen ein / ESET-Forscher entdecken PromptSpy, die erste bekannte Android-Malware, die generative KI in ihrem Ausführungsablauf nutzt.

datensicherheit.de, 14.05.2019
Schwachstelle in Whatsapp-Anrufen ermöglicht Übernahme von iPhones / G DATA Security Evangelist Tim Berghoff ordnet Sicherheitslücke ein / Nutzer sollten umgehend ein Update für die Chat-Software Whatsapp einspielen / Betroffen sind Menschenrechtsanwälte und Dissidenten.

datensicherheit.de, 28.05.2014
Feindliche Übernahme von Apple Geräten / Symantec informiert und gibt Tipps zur Prävention

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Digitalcourage e.V. ruft zur Mitzeichnung auf: Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang soll ins Grundgesetz https://www.datensicherheit.de/digitalcourage-e-v-aufruf-mitzeichnung-recht-leben-freiheit-digitalzwang-grundgesetz Tue, 10 Feb 2026 23:50:00 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=52426 Digitalisierung ohne Alternativen wird zum Digitalzwang und schließt viele Menschen von der Daseinsvorsorge aus

[datensicherheit.de, 11.02.2026] Laut einer aktuellen Meldung vom Digitalcourage e.V. haben 47.000 Bürger seine „Digitalzwang-Petition“ bereits unterschrieben. 47.000-mal sei damit deutlich gemacht worden: „So nicht!“ – zum App-Zwang für die Grundversorgung, zu „Digital Only“ beim Staat und zur Teilhabe nur noch mittels Smartphone, „Account“ und Datenabgabe. Hingewiesen wird auf einen um sich greifenden Missstand: „Fahrkartenautomaten verschwinden, Arzt-Termine gibt es nur noch online und die Bundesregierung will ,Digital Only’ für die Verwaltung…“ Digitalisierung ohne Alternativen werde zum Zwang – und dies schließe viele Menschen aus. Mit der Petition wird nun gefordert, „das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen“.

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Abbildung: Digitalcourage e.V.

Endspurt: Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz!“

Das Recht auf Leben ohne Digitalzwang sollte ins Grundgesetz aufgenommen werden

Zum 23. Mai 2026, dem „Tag des Grundgesetzes“, soll diese Petition in Berlin dann an Abgeordnete des Bundestages (MdB) übergeben werden – „öffentlich und unübersehbar“. Bis dahin möchte Digitalcourage noch möglichst viele weitere Bürger zum Mitzeichnen bewegen.

  • „47.000 Unterschriften sind bereits ein starkes Signal. Doch bis Mai hoffen wir auf mindestens 75.000.“ Dies sei indes kein an eine bestimmte Zahl gebundener Selbstzweck, sondern es gehe darum, politischen Druck aufzubauen: „Für mehr Aufmerksamkeit. Für echte Veränderung.“ Jede weitere Unterschrift stärke den Widerstand gegen den Digitalzwang.

„Wir fordern den deutschen Bundestag auf, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen und damit gesetzlich zu verankern!“

Digitalzwang würde Überwachung fördern und Privatsphäre gefährden

Die Wahrnehmung der Grundrechte und der Daseinsvorsorge, die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und die Nutzung öffentlicher Infrastruktur (wie etwa Post, Bahn oder medizinische Versorgung) dürfe nicht davon abhängig gemacht werden, „dass Menschen das Internet, ein Smartphone oder bestimmte Software benutzen“. Der Digitalzwang schließe viele Menschen aus – alte oder kranke Menschen, Menschen mit Behinderung und auch solche mit geringem Einkommen.

  • Zudem gelte es, sich gegen noch mehr Überwachung zu verwahren: „Der Zwang, für bisher allgemein verfügbare Dienste nun ein Smartphone oder bestimmte Apps zu nutzen, führt zu immer neuen detaillierten Datensammlungen, die eine umfassende (kommerzielle) Überwachung aller Lebensbereiche ermöglichen.“

  • Bürger sollten frei entscheiden können, wann sie mit einem Smartphone unterwegs sind und ob sie überhaupt eines besitzen. „Wir wollen auch frei entscheiden können, welche Software und welches Betriebssystem wir auf unseren Geräten installieren!“

  • Schließlich gehe es auch um Resilienz: Gesellschaftliche Abhängigkeit von digitalen Lösungen sei ein Risiko. „Gut, wenn immer noch ein nicht-digitaler Weg zur Verfügung steht!“ Digitalcourage sieht hierbei dringenden Handlungsbedarf, denn gerade jetzt würden mit hohem Tempo bestehende Dienste abgebaut und durch an Smartphones gebundende Leistungen ersetzt werden.

Weitere Informationen zum Thema:

digitalcourage
Team

digitalcourage
Digitalzwang – Das gute digitale Leben setzt voraus, dass wir Digitalisierung nicht mit Überwachung gleichsetzen und immer auch Wahlfreiheit haben, analog zu bleiben.

digitalcourage
Recht auf Leben ohne Digitalzwang: Wir fordern den deutschen Bundestag auf, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen.

datensicherheit.de, 22.05.2024
Leben ohne Digitalzwang: Digitalcourage startet Petition am 23. Mai 2024 / Der Trend zum Digitalzwang macht sich breit – immer öfter wird gefordert, sich einzuloggen, online zu registrieren oder eine App herunterzuladen

datensicherheit.de, 01.06.2021
Digitalcourage kritisiert zunehmenden Digitalzwang / Über den Digitalzwangmelder werden von Digitalcourage Beispiele gesammelt und ausgewertet

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Heftiger Wintereinbruch in Deutschland: Bitkom gibt Tipps zum Schutz des Smartphones bei Kälte https://www.datensicherheit.de/wintereinbruch-deutschland-bitkom-tipps-schutz-smartphone-kaelte https://www.datensicherheit.de/wintereinbruch-deutschland-bitkom-tipps-schutz-smartphone-kaelte#respond Thu, 08 Jan 2026 23:52:51 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51635 Zwei Drittel der Smartphone-Nutzer in Deutschland haben bereits Probleme mit ihrem Smartphone bei niedrigen Temperaturen gehabt

[datensicherheit.de, 09.01.2026] In der ersten Januarhälfte 2026 ist in weiten Teilen Deutschlands mit Schnee zu rechnen, Prognosen gehen von signifikant abnehmenden Temperaturen aus. Der Digitalverband Bitkom e.V. warnt daher aus gegebenem Anlass, dass dies auch der Technik zu schaffen macht: Zwei Drittel (68%) der Smartphone-Nutzer in Deutschland hätten nach eigenen Angaben bereits Probleme mit ihrem Smartphone bei niedrigen Temperaturen erlebt, so eine Erkenntnis aus einer repräsentativen Telefon-Befragung von 1.002 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands – darunter demnach 903 Smartphone-Nutzer. Die Umfrage sei im Zeitraum der Kalenderwochen 41 bis 46 2025 vorgenommen worden.

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Sebastian Klöß warnt: Besonders der Smartphone-Akku ist im Winter empfindlich!

Smartphone bei Kälte: Akku, Display und Bedienung beeinträchtigt

Dr. Sebastian Klöß, „Consumer Technology“-Experte beim Bitkom, erläutert: „Besonders der Akku ist im Winter empfindlich. Je kälter, desto weniger Energie speichert er.“

  • Aber auch das Display und die Bedienung des Smartphones seien dann beeinträchtigt.

Der Touchscreen reagiere träger, Flüssigkristalle in Displays könnten langsamer arbeiten, und Kondenswasser könne sich bilden – „wenn das Gerät zwischen warmen und kalten Umgebungen wechselt“.

Bitkom-Tipps für einen besseren Schutz des Smartphones im Winter:

  1. Das Gerät beim Außeneinsatz stets warmhalten!
    Es zum Beispiel nah am Körper tragen und beim Telefonieren Kopfhörer verwenden.
  2. Große Temperaturschwankungen vermeiden!
    Das Smartphone sollte auch deshalb nicht im Auto liegen gelassen werden.
  3. Den Akku schonen!
    Zudem sollte der Ladezustand über 50 Prozent gehalten werden, um plötzliche Ausfälle oder langfristige Schäden zu vermeiden.
  4. Physische Belastungen wie Stöße oder Druck vermeiden!
    Kaltes Glas ist spröder als bei Zimmertemperatur und das Displayglas könnten bei einem Sturz schneller springen.
  5. Wärmeisolierende Hüllen verwenden!
    Zum Beispiel aus Neopren als zusätzlichen Schutz vor Kälte, Nässe und Schnee.

Nur 51 Prozent der Smartphone-Nutzer achten derzeit auf saisonalen Schutz

Bisher beherzige nur rund die Hälfte solche Tipps: 51 Prozent der Smartphone-Nutzer achteten nach eigenen Angaben darauf, ihr Gerät im Winter besonders zu schützen.

  • Frauen achteten darauf etwas mehr (54%) als Männer (49%). Aber es lässe sich auch anders behelfen: Insgesamt 46 Prozent nutzten das Smartphone im Winter draußen weniger als sonst.

Damit umgingen sie auch eine andere Herausforderung: Über die Hälfte (51%) der Smartphone-Nutzer ärgere sich darüber, dass sich das Smartphone nicht mit normalen Handschuhen bedienen lasse.

Weitere Informationen zum Thema:

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Über uns

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Dr. Sebastian Klöß: Leiter Märkte & Technologien Bitkom e.V.

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Digitale Gesellschaft: Smartphonenutzung in Deutschland / Bevölkerung zu Nutzungsverhalten, Nutzungsdauer und Auswahlkriterien bei Smartphones

datensicherheit.de, 02.07.2025
Smartphones schützen bei Sommerhitze / Eine Überhitzung kann bei Smartphones zum Verlust von Leistung, Akkulaufzeit und Daten führen

datensicherheit.de, 21.02.2018
Kalte Jahreszeit: Datenträger durch starke Temperaturschwankungen bedroht / Kondenswasser auf elektronischen Komponenten kann zu Kurzschlüssen und physischen Schäden führen

datensicherheit.de, 05.02.2015
Eiseskälte gefährdet Computer-Festplatten, Server und Tablets / Kondenswasser bedroht mobile IKT und Datenträger

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Generationenfrage Weihnachtsstimmung: Smartphone als Fluch und Segen https://www.datensicherheit.de/generationenfrage-smartphone-fluch-segen-weihnachtsstimmung https://www.datensicherheit.de/generationenfrage-smartphone-fluch-segen-weihnachtsstimmung#respond Sun, 21 Dec 2025 23:55:10 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=51508 Weihnachten soll die Zeit der Besinnlichkeit und des gemütlichen Zusammenseins sein – doch für manche Familien kann ausgerechnet das Smartphone den Frieden unter dem Tannenbaum stören

[datensicherheit.de, 22.12.2025] Der Digitalverband Bitkom widmet sich in einer aktuellen Stellungnahme dem Weihnachtsfest 2025: „Weihnachten soll die Zeit der Besinnlichkeit und des gemütlichen Zusammenseins sein – doch für manche Familien kann ausgerechnet das Smartphone den Frieden unter dem Tannenbaum stören.“ Denn besonders zwischen den Generationen gebe es hierzu unterschiedliche Vorstellungen. Insgesamt 45 Prozent der Deutschen, welche am Heiligabend feiern, finden demnach, dass das Smartphone das gemütliche Beisammensein am Heiligabend stört. Dies treffe vor allem auf ältere Menschen zu: „58 Prozent der über 65-Jährigen und 49 Prozent der 50- bis 64-Jährigen empfinden es als störend. Bei den Jüngeren ist das deutlich weniger der Fall: Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es 34 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen 37 Prozent.“ Dies seien Erkenntnisse auf Basis einer repräsentativen Befragung von 1.002 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Bitkom-Auftrag – darunter 943 Personen, die Heiligabend feiern. Die Befragung habe im Zeitraum der Kalenderwochen 41 bis 46 2025 stattgefunden.

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Sebastian Klöß: Smartphones ermöglichen es, auch entfernte Freunde und Familie einzubeziehen, können aber die Aufmerksamkeit für das gemeinsame Beisammensein vor Ort schmälern

Absprachen zur Smartphone-Nutzung empfohlen – z.B. während des Essens oder der Bescherung offline zu bleiben

„Musik abspielen, Fotos machen, Grüße schicken: Demgegenüber nutzt ein gewisser Teil das Smartphone an Weihnachten sogar häufiger. Insgesamt 37 Prozent der Deutschen, die Heiligabend feiern, verwenden es an diesem Abend mehr als an anderen Tagen.“ Auch hierbei gebe es entsprechende Generationen-Unterschiede: Unter den 16- bis 29-Jährigen griffen 44 Prozent am Heiligabend häufiger zum Smartphone, unter den 30- bis 49-Jährigen 42 Prozent.

  • Bei den 50- bis 64-Jährigen seien es nur noch 37 Prozent, in der Gruppe ab 65 Jahren nur 28 Prozent. Dr. Sebastian Klöß, Experte für „Consumer Technology“ beim Bitkom, kommentiert: „Smartphones an Weihnachten sind Fluch und Segen zugleich. Sie ermöglichen es, auch entfernte Freunde und Familie einzubeziehen, können aber die Aufmerksamkeit für das gemeinsame Beisammensein vor Ort schmälern.“

Wer den Weihnachtsfrieden bewahren möchte, könne vorher durchaus Absprachen treffen – so zum Beispiel, während des Essens oder der Bescherung offline zu bleiben. „So wird die gemeinsame Zeit bewusster und im besten Fall für alle entspannter!“

58% nutzen Smartphones am Heiligabend, um mit Freunden oder Familie Kontakt zu halten

Für viele gehe es bei der Smartphone-Nutzung immerhin auch um die Gemeinschaft mit Leuten, die nicht da sind: Insgesamt 58 Prozent nutzten das Smartphone am Heiligabend, um mit Freunden oder Familie Kontakt zu halten.

  • Auch dies sei aber unter den Jüngsten bis 29 Jahren mit 68 Prozent wesentlich ausgeprägter als unter den Ältesten ab 65 Jahren (45%). Auch beim Teilen von Aufnahmen vom Fest zeige sich der Generationen-Unterschied:

Insgesamt nutzten 59 Prozent ihr Smartphone am Heiligabend, um Bilder und Videos in Sozialen Netzwerken zu teilen. Mit 72 Prozent gehöre dies für einen Großteil der 16- bis 29-Jährigen dazu, wohingegen nur 31 Prozent ab 65 Jahren am Heiligabend dort Aufnahmen teilten.

Weitere Informationen zum Thema:

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Dr. Sebastian Klöß: Leiter Märkte & Technologien Bitkom e.V.

bitkom dataverse
Digitale Gesellschaft: Smartphonenutzung in Deutschland / Bevölkerung zu Nutzungsverhalten, Nutzungsdauer und Auswahlkriterien bei Smartphones

datensicherheit.de, 03.09.2025
Smartphone als Multifunktionsgerät: Wecker, Kamera, Navigationsgerät / Nach aktuellen Erkenntnissen des Digitalverbands Bitkom haben bereits knapp drei Viertel der Smartphone-Nutzer ihren Wecker vollständig oder größtenteils ersetzt

datensicherheit.de, 14.04.2024
Bitkom-Umfrage zum Anvertrauen des Smartphones an andere / Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß: Vielen behagt es nicht, das eigene Smartphone anderen zu überlassen

datensicherheit.de, 29.06.2023
Smartphone-Nutzung auf der Toilette: Gefahren lassen sich nicht aussperren / Über 54% der Deutschen verwenden ihr Smartphone auch auf der Toilette

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Überwachungsfalle in Funknetzwerken: Spionierendes WLAN https://www.datensicherheit.de/ueberwachung-funknetzwerke-spion-wlan https://www.datensicherheit.de/ueberwachung-funknetzwerke-spion-wlan#respond Fri, 10 Oct 2025 22:40:46 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=50467 Wer an einem Café mit WLAN vorbeiläuft, kann auch ganz ohne ein eigenes Mobiltelefon identifiziert werden – KIT-Forscher warnen vor erheblichem Risiko für die Privatsphäre

[datensicherheit.de, 11.10.2025] Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben eine Möglichkeit entdeckt, Personen allein anhand von WLAN-Signalen zu erkennen: „Wer an einem Café mit WLAN vorbeiläuft, kann identifiziert werden – ganz ohne ein eigenes Handy…“ Sie weisen daher warnend „auf ein erhebliches Risiko für die Privatsphäre“ hin. Personen müssten für die Identifikation kein Smartphone oder Tablet bei sich tragen. Es reiche, dass WLAN-Geräte in ihrer Umgebung miteinander kommunizieren. Dabei entstehe ein Bild – vergleichbar mit einer Kameraaufnahme, jedoch basierend auf Funkwellen. Das Forschungsteam fordert entsprechende Datenschutzmechanismen.

Unerheblich, ob jemand ein WLAN-Gerät bei sich hat oder nicht

„Wir beobachten die Ausbreitung der Radiowellen und können so ein Bild der Umgebung und von Personen erzeugen”, berichtet Prof. Dr. Thorsten Strufe vom „KASTEL — Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit“ des KIT.

  • Er erläutert: „Das funktioniert ähnlich wie bei einer normalen Kamera, nur dass diese Lichtwellen statt Radiowellen in ein Bild umwandelt.“

Es sei deshalb auch unerheblich, ob jemand ein WLAN-Gerät bei sich hat oder nicht. Auch das Abschalten schütze nicht: „Es genügt, wenn andere Geräte in der Umgebung aktiv sind!”

WLAN-Router als potenzielle Überwachungsgeräte

„Die Technik macht aus jedem Router ein potenzielles Überwachungsgerät“, betont M. Sc. Julian Todt vom KASTEL. Wer also regelmäßig an einem Café mit WLAN vorbeigeht, könnte dort unbemerkt identifiziert und später wiedererkannt werden – etwa von staatlichen Stellen oder Unternehmen

  • Zwar gebe es für Geheimdienste oder Cyberkriminelle einfachere Methoden, Menschen zu beobachten – etwa durch den Zugriff auf Überwachungskameras oder Video-Türklingeln, so Strufe.

„Aber die allgegenwärtigen Drahtlosnetzwerke könnten zu einer nahezu flächendeckenden Überwachungsinfrastruktur werden.“ Denn WLAN gebe es heutzutage in fast allen Wohnungen, Büros, Restaurants und öffentlichen Räumen.

Methode funktioniert mit handelsüblichen WLAN-Geräten

Anders als bei Angriffen mit LIDAR-Sensoren oder bisherigen WLAN-basierten Methoden, die „Channel State Information“ (CSI) nutzen – also Messdaten darüber, wie sich ein Funksignal durch Wände, Möbel oder Personen verändert –, benötigten Angreifer keine Spezialhardware.

  • Diese Methode funktioniere mit handelsüblichen WLAN-Geräten. Dabei nutze sie die legitimen Nutzer aus, welche mit dem WLAN verbunden sind. Diese senden demnach im Netzwerk regelmäßig Rückmeldesignale, auch „Beamforming Feedback Information“ (BFI) genannt, an den Router – unverschlüsselt und für Dritte lesbar.

So würden Bilder aus verschiedenen Blickwinkeln entstehen, welche zur Identifikation der Personen dienen könnten. Diese dauere nur wenige Sekunden, sobald das dahinterstehende Machine-Learning-Modell trainiert ist.

Forscher fordern daher Datenschutzmechanismen im geplanten WLAN-Standard IEEE 802.11bf

In einer Studie mit 197 Teilnehmern habe das Forschungsteam Personen mit nahezu hundertprozentiger Genauigkeit erkennen können – unabhängig von Gehweise oder Perspektive.

  • „Die Technik ist leistungsfähig, aber birgt gleichzeitig Gefahren für die Grundrechte, insbesondere der Privatheit, unterstreicht Strufe.

Besonders kritisch sei dies in autoritären Staaten, wo die Technik zur Überwachung von Protestierenden eingesetzt werden könnte, warnen die Forscher und fordern daher dringend Schutzmaßnahmen und Datenschutzmechanismen im geplanten WLAN-Standard IEEE 802.11bf.

Förderung und Veröffentlichung

Das Projekt wurde innerhalb des Helmholtz-Themenfelds „Engineering Secure Systems“ gefördert. Die Ergebnisse stellen die Forscher auf der „ACM Conference on Computer and Communications Security (CCS) in Taipeh vor. Das Paper soll dann ab dem 13. Oktober 2025 online verfügbar sein.

Originalpublikation: Todt, Julian; Morsbach, Felix; Stufe, Thorsten: BFId: Identity Inference Attacks utilizing Beamforming Feedback Information, ACM, 2025. DOI: 10.1145/3719027.3765062.

Weitere Informationen zum Thema:

KIT
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

KIT, Margarete Lehné, 24.02.2021
KIT stärkt IT-Sicherheitsforschung / KASTEL / 10 Jahre im Dienst der Cybersicherheit: KASTEL führt seine erfolgreiche Forschung im neuen Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit des KIT fort

KIT Karlsruher Institut für Technologie
Praktische IT-Sicherheit (PS) / Prof. Dr. Thorsten Strufe

KIT Karlsruher Institut für Technologie
Praktische IT-Sicherheit (PS) / M. Sc. Julian Todt

ACM CCS 2025
October 13-17, 2025 / Taipei, Taiwan

doi.org (Freischaltung am 13.10.2025)
Identity Inference Attacks utilizing Beamforming Feedback Information

datensicherheit.de, 28.10.2021
WLAN: CyberArk-Forscher konnte 70% der Passwörter knacken / Die WLAN-Router, die bei diesem Versuch anfällig waren, stammen von vielen der weltweit größten Hersteller

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https://www.datensicherheit.de/ueberwachung-funknetzwerke-spion-wlan/feed 0
Abhören des Smartphones: Panda Security benennt 11 klare Anzeichen https://www.datensicherheit.de/abhoeren-smartphone-panda-securtity-11-anzeichen https://www.datensicherheit.de/abhoeren-smartphone-panda-securtity-11-anzeichen#respond Mon, 22 Sep 2025 19:01:16 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=50226 Seltsame Klickgeräusche während eines Gesprächs? Plötzlicher Anstieg des Datenverbrauchs oder schnelles Entladen des Akkus? Das könnten u.a. Anzeichen dafür sein, dass das eigene Smartphone abgehört wird

[datensicherheit.de, 22.09.2025] Panda Security geht in einer aktuellen Stellungnahme auf die Frage ein, woran man als Nutzer eines Smartphones erkennen könnte, dass man abgehört wird: Demnach gibt es elf klare Anzeichen dafür: „Haben Sie schon einmal seltsame Klickgeräusche während eines Gesprächs bemerkt, einen plötzlichen Anstieg des Datenverbrauchs oder dass sich Ihr Akku viel schneller entlädt als üblich? Das könnten nicht nur technische Probleme sein, sondern Anzeichen dafür, dass Ihr Gerät abgehört wird!“ Laut Experten von Panda Security ist es entscheidend, solche Anzeichen frühzeitig zu erkennen, um Cyberkriminelle daran zu hindern, auf sensible Daten wie Passwörter, private Nachrichten oder Bankzugänge zuzugreifen.

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Abbildung: Panda Security

Panda Security gibt Warnhinweise, welche Anzeichen auf ein Abhören hindeuten könnten

11 klare Anzeichen, dass das eigene Smartphone abgehört wird

Experten von Panda Security listen diese wir folgt auf:

  1. Unerklärlich hoher Datenverbrauch
  2. Schnelles Entladen des Akkus
  3. Überhitzung im Ruhezustand
  4. Störgeräusche bei Anrufen
  5. Unerwartete Neustarts oder Abschaltungen
  6. Verdächtige Aktivitäten in Online-Konten
  7. Merkwürdige SMS-Nachrichten oder Codes
  8. Reduzierte Performance
  9. Interferenzen mit anderen Geräten
  10. Voicemail-Speicher plötzlich voll oder leer
  11. Schwierigkeiten beim Ausschalten des Geräts

Abgehörte Smartphones bedrohen das gesamte digitale Leben eines Nutzers

„Trennen Sie das Gerät vom Internet, entfernen Sie verdächtige Apps, setzen Sie das Telefon auf Werkseinstellungen zurück, ändern Sie Ihre Passwörter mit Zwei-Faktor-Authentifizierung und ziehen Sie Fachleute hinzu, wenn nötig!“

  • „Installieren Sie regelmäßig Updates, nutzen Sie starke Passwörter, vermeiden Sie unsichere öffentliche WLANs, überprüfen Sie App-Berechtigungen und setzen Sie auf vertrauenswürdige Sicherheitssoftware!“

Hervé Lambert, „Global Consumer Operations Manager“ bei Panda Security, kommentiert abschließend: „Ein abgehörtes Telefon kann das gesamte digitale Leben eines Nutzers gefährden. Wer die Anzeichen frühzeitig erkennt und gute Sicherheitsgewohnheiten etabliert, verhindert den Übergang von einem Einzelfall zu einem großflächigen Datendiebstahl!“

Weitere Informationen zum Thema:

panda
However complex, we make it simple.

panda, Panda Security, 03.07.2025
Tips and Best Practices: How to Check If Your Phone Is Tapped: 11 Signs + Best Practices / Here is how to know if your phone is tapped: Increased data usage Battery drains quickly Phone gets unusually hot Strange background noise during calls…

datensicherheit.de, 07.07.2025
Android-Smartphones: Bedrohungen nehmen sprunghaft zu / Sicherheitsforscher von Malwarebytes haben im ersten Halbjahr 2025 eine Zunahme von Malware für „Android“-Geräte um 151 Prozent festgestellt

datensicherheit.de, 05.02.2025
Phishing auch bei Smartphones Sicherheitsrisiko Nr. 1 / Dr. Martin J. Krämer: Wenn es um Smartphones geht, stellen Phishing-Angriffe derzeit das mit Abstand größte Sicherheitsrisiko dar

datensicherheit.de, 14.04.2024
Bitkom-Umfrage zum Anvertrauen des Smartphones an andere / Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß: Vielen behagt es nicht, das eigene Smartphone anderen zu überlassen

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https://www.datensicherheit.de/abhoeren-smartphone-panda-securtity-11-anzeichen/feed 0
Smartphone als Multifunktionsgerät: Wecker, Kamera, Navigationsgerät https://www.datensicherheit.de/smartphone-multifunktionsgeraet-wecker-kamera-navigationsgeraet https://www.datensicherheit.de/smartphone-multifunktionsgeraet-wecker-kamera-navigationsgeraet#respond Tue, 02 Sep 2025 22:36:12 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=49953 Nach aktuellen Erkenntnissen des Digitalverbands Bitkom haben bereits knapp drei Viertel der Smartphone-Nutzer ihren Wecker vollständig oder größtenteils ersetzt

[datensicherheit.de, 03.09.2025] Ob den Wecker aus- und den Timer für den Morgen-Tee anzuschalten bzw. noch schnell ein Foto vom Sonnenaufgang zu knipsen – das Smartphone ist heute laut Digitalverband Bitkom für die meisten Menschen längst nicht mehr nur ein Kommunikationsmittel, sondern wird längst für eine zunehmende Zahl von Alltagsaufgaben genutzt.

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Foto: Bitkom e.V.

Janine Jahreiß: Das Smartphone macht den Alltag effizienter und durch die Sprachsteuerung auch oftmals intuitiver

43% haben ihr Festnetztelefon durch das Smartphone vollständig oder weitestgehend ersetzt

So haben nach aktuellen Bitkom-Erkenntnissen bereits knapp drei Viertel (74%) der Smartphone-Nutzer ihren Wecker vollständig oder größtenteils durch eben dieses ersetzt. 65 Prozent sagten dies über den Fotoapparat und 56 Prozent über die Videokamera.

  • Grundlage dieser Erkenntnisse ist demnach eine Umfrage, welche Bitkom Research im Auftrag durchgeführt hat. Dabei seien 1.004 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt worden, darunter 827 Nutzer von Smartphones. Die Erhebung habe im Zeitraum der Kalenderwochen 2 bis 5 2025 stattgefunden und sei als Gesamtumfrage repräsentativ.

43 Prozent hätten ihr Festnetztelefon durch das Smartphone vollständig oder weitestgehend ersetzt. „Das Smartphone ist praktisch zur digitalen Kommandozentrale des Lebens vieler Menschen geworden“, erläutert Janine Jahreiß, Expertin für Mobilfunk beim Bitkom. Es mache den Alltag effizienter und durch die Sprachsteuerung auch oftmals intuitiver.

Nur jeder Zwanzigste nutzt bisher das Smartphone, um das Auto aufzuschließen

Ihr Navigationsgerät hätten 40 Prozent durch das Smartphone ersetzt, 38 Prozent den Küchentimer und 32 Prozent die Taschenlampe. Auf Papiertickets verzichte ein Viertel (25%) der Smartphone-Nutzer weitestgehend. 23 Prozent hörten Radio über ihr Smartphone, 22 nutzten das Gerät als Spielekonsole.

  • Zum Einsatz komme das Smartphone bei 17 Prozent auch beim Online-Banking, beispielsweise zur Verifikation bzw. für Überweisungen statt eines TAN-Geräts. Elf Prozent verzichteten wegen ihres Smartphones auf einen Scanner.

Noch nicht sehr verbreitet sei dagegen, mit dem Smartphone das Auto aufzuschließen – nur jeder Zwanzigste (5%) tue dies bereits.

Weitere Informationen zum Thema:

bitkom
Die Bitkom Story / 25 Jahre Bitkom: Vom Branchenverband zum Themenverband zum Thinktank

bitkom
Janine Jahreiß / Leiterin Digitale Souveränität, Infrastruktur & Regulierung / Bitkom e.V.

datensicherheit.de, 15.07.2025
Bitkom-Position zu Smartphones an Schulen: Leitlinien setzen statt pauschal Verbote auszusprechen / Bitkom hat eigenes Positionspapier veröffentlicht und fordert die Bundesländer nun auf, Leitlinien für Schulen zu entwickeln

datensicherheit.de, 05.02.2025
Phishing auch bei Smartphones Sicherheitsrisiko Nr. 1 / Dr. Martin J. Krämer: Wenn es um Smartphones geht, stellen Phishing-Angriffe derzeit das mit Abstand größte Sicherheitsrisiko dar

datensicherheit.de, 14.04.2024
Bitkom-Umfrage zum Anvertrauen des Smartphones an andere / Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß: Vielen behagt es nicht, das eigene Smartphone anderen zu überlassen

datensicherheit.de, 29.06.2023
Smartphone-Nutzung auf der Toilette: Gefahren lassen sich nicht aussperren / Über 54% der Deutschen verwenden ihr Smartphone auch auf der Toilette

datensicherheit.de, 21.06.2023
Urlaubszeit: Dienst-Smartphones können unterwegs zur Gefahr für Unternehmen werden / Laut Umfrage von G DATA nutzen über 80 Prozent der Deutschen auf Reisen freies WLAN mit ihrem Firmen-Smartphone

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https://www.datensicherheit.de/smartphone-multifunktionsgeraet-wecker-kamera-navigationsgeraet/feed 0
Bitkom-Position zu Smartphones an Schulen: Leitlinien setzen statt pauschal Verbote auszusprechen https://www.datensicherheit.de/bitkom-positionspapier-smartphone-nutzung-schulen https://www.datensicherheit.de/bitkom-positionspapier-smartphone-nutzung-schulen#respond Mon, 14 Jul 2025 23:04:06 +0000 https://www.datensicherheit.de/?p=48968 Bitkom hat eigenes Positionspapier veröffentlicht und fordert die Bundesländer nun auf, Leitlinien für Schulen zu entwickeln

[datensicherheit.de, 15.07.2025] Smartphones sind inzwischen offensichtlich ein fester Bestandteil des Alltags junger Menschen geworden – so auch in der Schule. Doch ihre Nutzung sorgt nun zunehmend für Diskussionen: So wurden in den Ländern Hessen und Bremen zuletzt weitgehende Verbote der Smartphone-Nutzung beschlossen. Der Digitalverband Bitkom hat bei Bitkom Research eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben: Hierzu seien 502 Schüler in Deutschland zwischen 14 und 19 Jahren in den Kalenderwochen 9 bis 15 2025 telefonisch befragt worden. Die Smartphone-Nutzung in der Schule wird offenbar von den Schülern selbst durchaus ambivalent bewertet.

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Foto: Bitkom e.V.

Dr. Bernhard Rohleder: Medienbildung ist zentral für Digitale Teilhabe – sie muss systematisch im Unterricht verankert werden!

Smartphone-Nutzung in der Schule durchaus ambivalent bewertet

Zwei Drittel (66%) der Schüler ab 14 Jahren sagten, dass ihnen ohne Smartphone wichtige Informationen wie zum Beispiel zum Unterrichtsausfall entgehen würden.

  • Gleichzeitig bemerkten 42 Prozent der Schüler, dass sie vom Smartphone im Unterricht abgelenkt würden.

Alle befragten Schülern (100%) seien sich einig, dass man ein Smartphone brauche, um in der Schule dazuzugehören. Dabei fühlten sich viele von ihren Lehrern nicht verstanden: „37 Prozent meinen, Lehrkräfte würden nicht begreifen, wie wichtig das Smartphone heute für junge Menschen ist.“

Mit pauschalen Smartphone-Verboten schießen Schulen über das Ziel hinaus

In einem neuen Positionspapier fordert der Bitkom die nun Bundesländer auf, statt Verboten rechtssichere, differenzierte Leitlinien bereitzustellen, welche die Schulen dann an ihre pädagogischen Konzepte anpassen könnten.

  • Eine private Nutzung dürfe den Unterricht nicht stören – „aber mit pauschalen Smartphone-Verboten schießen die Schulen über das Ziel hinaus!“, betont der Bitkom-Hauptgeschäftsführer, Dr. Bernhard Rohleder. Er ergänzt: „Gerade dort, wo digitale Infrastrukturen oder schulische Endgeräte fehlen, ermöglichen private Geräte überhaupt erst digitalen Unterricht.“

Statt pauschaler Verbote brauche es rechtssichere, differenzierte Regelungen, welche die Lebensrealität junger Menschen abbildeten, Medienkompetenz gezielt förderten und sich an die pädagogischen Konzepte der jeweiligen Schule anpassen ließen. „Medienbildung ist zentral für Digitale Teilhabe – sie muss systematisch im Unterricht verankert werden!“

Weitere Informationen zum Thema:

bitkom
Positionspapier: Zum Einsatz von Smartphone und mobilen Endgeräten an Schulen

datensicherheit.de, 14.04.2024
Bitkom-Umfrage zum Anvertrauen des Smartphones an andere / Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß: Vielen behagt es nicht, das eigene Smartphone anderen zu überlassen

datensicherheit.de, 29.06.2023
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Blindes Vertrauen: Deutschen vernachlässigen Smartphone-Sicherheit / Neue McAfee-Studie zeigt, dass die Deutschen zu wenig für ihre Smart-Device-Sicherheit tun

datensicherheit.de, 06.01.2021
Sichere Smartphones: Umfrage zu Maßnahmen der Nutzer / bitkom gibt zehn Tipps zur Smartphone-Sicherheit

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